DIREXIONAL Rohre mit Universal TIS-K Verbindung für STANDARD Dichtung DN350-600

DIREXIONAL Rohre mit Universal TIS-K Verbindung für STANDARD Dichtung DN350-600

Produkt
Muffenrohr UNIVERSAL STANDARD mit Schweißraupe
Beschichtung
Zementmörtel-Umhüllung (ZMU)
Hochofenzement-Auskleidung
Produktprogramm
DIREXIONAL
Hauptkategorie
Rohre
Rohre
Hauptmerkmale
Legende @hide_legends_title

Legende :

  • DN : Nennweite
  • Lu : Länge (Baulänge) in m
  • Klasse : Druckklasse nach DIN EN 545
  • e : Mindestwanddicke nach DIN EN 545 in mm
  • e1 : Nominale Schichtdicke Zementmörtel-Umhüllung (blau), in mm
  • ØDE : nominaler Außendurchmesser des Einsteckendes nach DIN EN 545 in mm
  • ØDI : nominaler Durchmesser am Zentrierbund, in mm
  • P : nominale Muffentiefe, in mm
  • ØB : nominaler Außendurchmesser der Muffen, in mm
  • c : Abstand der Schweißwulst vom Einsteckende
  • Masse : Gewicht pro Meter inkl. Zementmörtelauskleidung und Muffenanteil, in kg/m
  • Artikel-Nr. : Artikelnummer Saint-Gobain PAM

Haupteigenschaften :

  • Druckklassen entsprechend den Normen DIN EN 545.
  • Umhüllung: Zink-Aluminium Legierung (ZnAl 85-15) mit Kupfer (Cu) angereichert, in einer flächenbezogenen Masse von 400 g/m², und blaue AQUACOAT-Deckbeschichtung + Zementmörtel nach DIN EN 15542
  • Auskleidung: Zementmörtel auf Basis HOZ nach DIN EN 545.
  • Dichtung aus EPDM nach DIN EN 681-1 mit DVGW Zertifizierung.

Anwendungsgebiet :

  • Zum Transport verschiedener Arten von Wasser, wie z. B. Rohwasser, behandeltes Wasser, wieder aufbereitetes Wasser (in Abhängigkeit der chemischen Zusammensetzung) für alle Anwendungsarten, wie z. B. Wasser für den menschlichen Gebrauch, für die Brandbekämpfung, für die Bewässerung, für Wasserkraftanlagen usw.
  • Geeignet für grabenlose Einbauverfahren.
  • Schutz der Rohrverbindung durch Gummimanschette und Blechkonus.
  • Für alle Bodenarten geeignet.

Einsatzbereich Wasserbeschaffenheit :

ZMU Rohre mit einer Zementmörtelauskleidung auf Basis Hochofenzement können für den Transport aller Arten von Wasser für den menschlichen Gebrauch eingesetzt werden, die der EU-Richtlinie 98/83/EG entsprechen.

Die Anwendungsgrenzen für Zementmörtelauskleidungen sind in Tabelle E.1 der DIN EN 545 angegeben.

Lösungen

Grabenloser Rohrleitungsbau

Geschichtlicher Rückblick
Die Technik des Richtbohrens kam zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf, weckte aber das Interesse der Erdölindustrie erst gegen Ende der zwanziger Jahre. In der Folge wurden zahlreiche Verbesserungen insbesondere des Steuerungssystems, aber auch der Bohrausrüstungen notwendig, um das horizontale Richtbohren in den dreißiger Jahren schließlich zu einem echten Horizontalspülbohrverfahren weiterzuentwickeln, mit dem nun auch eine gekrümmte Trassenführung möglich wurde.

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