DIREXIONAL Rohre PUX mit Universal TIS-K Verbindung für STANDARD Dichtung DN 800-1000

DIREXIONAL Rohre PUX mit Universal TIS-K Verbindung für STANDARD Dichtung DN 800-1000

Produkt
Muffenrohr UNIVERSAL STANDARD mit Schweißraupe
Beschichtung
Polyurethan-Umhüllung (PUX)
Tonerdezement-Auskleidung
Produktprogramm
DIREXIONAL
Hauptkategorie
Rohre
Rohre
Hauptmerkmale
Legende @hide_legends_title

Legende :

  • DN : Nennweite
  • Lu : Länge (Baulänge) in m
  • e : Nominaldicke nach DIN EN 545 in mm
  • ØDE : nominaler Außendurchmesser des Einsteckendes nach DIN EN 545 in mm
  • ØDI : nominaler Durchmesser am Zentrierbund, in mm
  • P : nominale Muffentiefe, in mm
  • ØB : nominaler Außendurchmesser der Muffen, in mm
  • c : Abstand der Schweißwulst vom Einsteckende
  • Masse : Gewicht pro Meter inkl. Zementmörtelauskleidung und Muffenanteil, in kg/m
  • Artikel-Nr. : Artikelnummer Saint-Gobain PAM

Technische Eigenschaften :

  • Umhüllung : - Polyurethan nach DIN EN 15189 - Verbindungsbereiche mit roter Epoxidharz Deckbeschichtung (300 µm)
  • Auskleidung : Zementmörtel auf Basis von Tonerdezement nach DIN EN 598
  • Dichtung aus NBR
  • DIN EN 598 / DIN EN 15189 / CE Kennzeichen
  • Leistungserklärung DoP-INTEGRAL005DE
  • Entwickelt unter Beachtung der entsprechenden Normen : - DIN EN 476: Allgemeine Anforderungen an Bauteile für Abwasserkanäle und –leitungen für Schwerkraftentwässerungssysteme - DIN EN 752: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden - DIN EN 1610: Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und Kanälen

Einsatzbereich :

  • Systeme : Trennsystem und Mischsystem
  • Funktionsweise : Freispiegelkanäle und Abwasserdruckleitungen
  • Art der Abwässer : Häusliche Abwässer und Regen- bzw. Oberflächenwasser
  • Dicht und diffusionssicher
  • Für Abwasser zwischen pH4 und pH12
  • Geeignet für den Einsatz in Böden mit beliebiger Korrosivität
  • Bodenwiderstände :
  • Geeignet für grabenlose Einbauverfahren
  • Schutz der Rohrverbindung durch Schrumpfmanschette und Blechkonus

Lösungen

Grabenloser Rohrleitungsbau

Geschichtlicher Rückblick
Die Technik des Richtbohrens kam zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf, weckte aber das Interesse der Erdölindustrie erst gegen Ende der zwanziger Jahre. In der Folge wurden zahlreiche Verbesserungen insbesondere des Steuerungssystems, aber auch der Bohrausrüstungen notwendig, um das horizontale Richtbohren in den dreißiger Jahren schließlich zu einem echten Horizontalspülbohrverfahren weiterzuentwickeln, mit dem nun auch eine gekrümmte Trassenführung möglich wurde.

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